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Mittwoch, 12. März 2003

Die Zauberflöte

Nach der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Effekten des Schwarzen Theaters

Kleines Theater Bad Godesberg

Aufgeführt wird die Originaloper in der Tonaufnahme mit Karl Böhm und den Berliner Philharmonikern. Durch die besonderen Mittel des Schwarzen Theaters kommen der Zauber und die Symbolik des Werks voll zur Geltung. Das Zusammenspiel von Personen, Puppen und Pantomimen ergibt eine organische Einheit und arbeitet heraus, was sonst nur schwer zu erreichen ist: die märchenhafte Welt dieser Oper und ihre Symbolik.

Die Inszenierung wurde vom ZDF übernommen und steht als Video-Kassette zur Verfügung.

Tamino verliebt sich anhand eines Bildes in Pamina. Sie ist die Tochter der Königin der Nacht und soll ihr von einem Dämon geraubt worden sein. Tamino will sie erretten mit Papageno als Begleiter. Nach vielen Prüfungen bekommt Tamino seine Pamina und auch Papageno bekommt seine Papagena.

Was ist Schwarzes Theater? Man nehme eine schwarz ausgeschlagene Bühne, lege einen schwarzen Teppich aus und lasse schwarz vermummte Schauspieler darüber laufen. Sie werden unsichtbar; denn Schwarz auf Schwarz verschwindet, hebt sich auf. Alles, was die Schauspieler jetzt in die Hand nehmen, bekommt ein eigenes Leben: Puppen, Figuren und Gegenstände tauchen auf und verschwinden wieder - wie durch Zauberei.

Begleitveranstaltung des Kulturrings Fallingbostel zu diesem Stück: Donnerstag, 06.03.2003, 20.00 Uhr, Stadtbücherei Walsrode Lesung von Texten rund um Mozarts Zauberflöte von Dr. Wolfgang Brandes

 

Zuletzt geändert am: 21.08.2002

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