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Hermann Löns

Mitteilungen des Verbandes der Hermann-Löns-Kreise in Deutschland und Österreich e. V.

Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8,

29664 Walsrode, Tel. 05161/977 197

Allgemeiner Teil

Feierstunde 2000 am Löns-Grab mit Festvortrag:

„Hermann Löns und die Pflanzenwelt rund um den Kronsberg“

Bei herrlichem Wetter konnte 1.Vorsitzende Monika Seidel viele Gäste zur Feierstunde am Löns-Grab am 27.08.2000 begrüßen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von dem Gemischten Chor und dem Männerchor der Chorgemeinschaft Walsrode unter Leitung von Marc Puschmann sowie vom Bläserkorps der Jägerschaft Fallingbostel unter Leitung von Günter Pirschalek.

Festredner Erhard Brütt, Wildmeister und Kreisjägermeister aus Hannover, war diesjähriger Festredner und nicht erschienen. Die Aufregung legte sich erst, als 1. Vors. Seidel mitteilte, daß Olivier Thiébaud aus Chexbres bei Lausanne (Schweiz) den von Brütt ausgearbeiteten Vortrag verlesen / vortragen würde. Erhard Brütt war aufgehalten worden. Wie sich später herausstellte, konnte er wegen seiner Jagdwaffe die polnische Grenze nicht rechtzeitig passieren, so daß  er  zu seinem Bedauern leider abwesend war.              

Im Jahr 2000 war Hannover die EXPO-Stadt. Am Ostrand erhebt sich der 106 m hohe Kronsberg, der früher preußischer Paradeplatz war. Ein Großteil dieser Fläche wurde u.a. für die EXPO in Anspruch genommen. In seiner Vortragsvorlage ging Brütt auf die Veränderungen der Flora und Fauna in diesem Bereich ein. Da Hermann Löns hier oft weilte und darüber geschrieben hat, lag es nahe, Vergleiche anzustellen.

Brütt stellte fest, daß Löns‘ Prognosen über das Artensterben eingetreten sind. Gegenwärtig stehen 835 Pflanzenarten auf der Roten Liste, sind also als gefährdet bekannt. Der Botaniker Brandes, ein Zeitgenosse von Löns, hat 1897 die „Flora der Provinz Hannover“ veröffentlicht. 43 % aller heutigen „Rote-Liste-Arten“ kamen davon allein in der Stadt Hannover auf, heute sind es nur noch 69 Arten. Aber was noch bedrückender wirkt: Es sind nur noch ganze 8 %! Löns erwähnt in seiner Erzählung vom Kronsberg u.a. das „feuerrothe, herrliche Adonisröschen“ und den „dunkelblauen Rittersporn“, die auch nach Brandes auf dem Kronsberge häufig vorkamen. Das Adonisröschen ist längst auf dem Kronsberg ausgestorben und der Acker-Rittersporn gehört dort zu den größten Seltenheiten. In dem Vortrag stellt Brütt weitere Vergleiche an, die für den Botaniker sehr aufschlußreich sind, aber auch den Löns-Freunden immer wieder klar machen, daß die Detailbeobachtungen von Löns die Grundlage schufen, vergleichende Betrachtungen über die Änderungen in unserer Landschaft anzustellen. Brütt postulierte abschließend in seinem Text: „Mögen wir selbst in seinem Sinne fortfahren!“

1. Vorsitzende Seidel bedankte sich herzlich bei allen, die sich an der Ausgestaltung der Feierstunde beteiligt hatten. Ihr besonderer Dank galt in Abwesenheit Erhard Brütts dem Vortragenden Olivier Thiébaud.

Der vollständige Vortrag wird in der Schriftenreihe „Höret!“ erscheinen. Bei Interesse an einer entgeltlichen Zusendung (3,--DM/Stück) wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle. Die Zusendung wird mit Heft 4/2000 der Hermann-Löns-Blätter ohne Porto erfolgen. Wer das „Höret!“-Heft dauerbestellt hat, erhält den Vortrag selbstverständlich ohne erneute Bestellung zugesandt.

Gerhard Zahmel

Löns-Woche 2000

Löns-Abend mit Reinhard Hanke am 26.08.2000

Der Name von Löns ist in Westpreußen mit seiner Geburtsstadt Kulm an der Weichsel und der Kreisstadt Deutsch Krone im Westen verbunden (heute Polen). Von diesem Landstrich, indem der Dichter seine Jugend verbrachte, handelte der Dia-Vortrag unseres Mitglieds Reinhard Hanke (siehe Foto rechts), Berlin. Das Detailwissen war erstaunlich und er hat damit die Kenntnisse vieler Zuhörer um Löns aber auch insbesondere seines gesamten Umfeldes vertiefen können.

                       Geza

Jahreshauptversammlung 2000

Karl-Heinz Beckmann zum 2. Vorsitzenden gewählt

Der Löns-Verband hat zwei 2. Vorsitzende. Der Vorsitzende des österreichischen Löns-Kreises, Harald Cajka, Wien, ist gleichzeitig 2. Vorsitzender des Löns-Verbandes. Der weitere 2. Vorsitz blieb seit der letzten Jahreshauptversammlung unbesetzt.

Der Vorstand hatte Karl-Heinz Beckmann in der Jahreshauptversammlung am 26.08.2000 als Kandidaten zur Wahl des weiteren 2. Vorsitzenden vorgeschlagen. Er besitzt die größte Sammlung von Löns-Büchern in Deutschland und richtet die Büchervitrine im Löns-Zimmer des Heidemuseums in Walsrode ein. Neben der Herausgabe von diversen Löns-Büchern hat er sich große Verdienste mit der Veröffentlichung der umfassendsten Löns-Bibliographie erworben. Die Mitgliederversammlung wählte Karl-Heinz Beckmenn (siehe Foto: links neben 1. Vors. Seidel) einstimmig zum weiteren 2. Vorsitzenden des Löns-Verbandes.

Der Vorstand gratuliert herzlich.                                                       Geza

Eine weitere ungekannte Erstausgabe Deutscher Dichtung von Hermann Löns

Die Bucherstausgaben des Autors Hermann Löns sind bei G. v. Wilpert & A. Gühring: "Erstausgaben Deutscher Dichtung, 2. Auflage 1992", aufgelistet. Diese Liste wurde überarbeitet und ergänzt in K.-H. Beckmann: "Hermann Löns - Sein Werk, Loensia, Bd. 3, 1996". Sowohl Wilpert & Gühring als auch Beckmann führen als Bucherstausgaben von Hermann Löns auch die Werke auf, wo er als Mitverfasser einer Erstveröffentlichung in Buchform auftritt.

Ein Besuch bei Herrn Dr. Rolf Brunk in Hattersheim am Main brachte eine Überraschung zu Tage, die m. W. bislang nicht bekannt zu sein scheint.

Herr Dr. Brunk besitzt ein von Hermann Löns handsigniertes Exemplar: "Deutsches Weihnachtsbuch - 2. Band - Erzählungen und Märchen. Zusammengestellt von Max Necke. Mit Zeichnungen von Richard Grimm-Sachsenberg/Herausgegeben von der Literarischen Vereinigung des Berliner Lehrer-Vereins. Buchverlag der "Hilfe"/G.m.b.H. Berlin-Schöneberg. Ohne Jahresangabe (1911). 124 S." Im Jahre 1918 erschien dieses Buch in einer weiteren Auflage (11.-30 Tsd.).

Das Buch im Besitz von Dr. Brunk signierte Hermann Löns folgendermaßen:

"Hermann Löns. Seinem lieben Jürgen Diederichs zur Erinnerung. Hannover, im Scheiding 1911 (Wolfsangel)".

Damit ist eindeutig, daß dieses Buch vor dem Herbst 1911, also zu Löns-Lebzeiten, erschienen ist.

Dieses Buch enthält sieben Märchen und Erzählungen von sechs Verfassern. Hermann Löns ist mit 2 Märchen: "Puck Kraihenfoot" und "Lüttjemann und Püttjerinchen" Mitverfasser dieser Buchausgabe. Beide Märchen erscheinen dort als Erstausgabe in Buchform.

Das Märchen "Puck Kraihenfoot" wurde zuerst in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 21.12.1902 veröffentlicht und dann 1913 von Hermann Löns in seinem Buch "Haidbilder - Neue Folge von Mein braunes Buch" übernommen.

Die Erstveröffentlichung von "Lüttjemann und Püttjerinchen" war im "Hannoverschen Unterhaltungsblatt! Nr. 103, 24.12.1905 (Beil. z. Hann. Tageblatt. Jg 54. 1905, Nr. 356)", allerdings mit etwas anderem Text. Die zwei Mooswichte lebten in dem Zeitungsabdruck in einem alten Stein-bruch am Deister. In Buchform wurde das Märchen einer breiten Leser-schaft allerdings erst nach dem Tode von Hermann Löns bekannt. Es erschien im Jahre 1916 in "Das Lönsbuch - Novellen, Natur- und Jagdschilderungen, Heidebilder, Märchen und Tiergeschichten".

Karl-Heinz Beckmann

Aus den Lönskreisen

Österreichischer Hermann-Löns-Kreis

Pulkauer Löns-Feier

Am 26. August trafen sich wieder österr. Lönsfreunde am Haidberg bei Pulkau (Niederösterreich) zur jährlichen Löns-Feier.

Beim „Lönsstein“ gab es wieder Rezitationen und Gesang, unterstützt vom Pulkauer Chor und den Jagdhornbläsern. Meine Tochter Ingrid las aus den „Trolligen Geschichten“.

Die Feier war gut besucht, ich konnte auch den Stadtdirektor von Pulkau, Herrn Reinhold Binder mit Gattin, begrüßen. Der Abend wurde dann mit einem gemütlichen Beisammensein im Gasthof beendet.

Auf Wiedersehen in Pulkau im Jahre 2001 !

Harald Cajka

Kärnten: Gedenksteinerneuerung für Hermann Löns

Am 15. August wurde am Zammelsberg in Kärnten das jährliche Treffen der DICHTERSTEIN GEMEINSCHAFT ZAMMELSBERG abgehalten. Da im dortigen, prachtvoll gelegenen Dichterhain so manches baufällig oder unansehnlich geworden war, war heuer das Jahr der Restauration und Renovierung. Der Löns-Gedenkstein hatte bisher nur ein kleines Bildnis von Löns ohne eine Inschrift. Nun wurde ein zweiter größerer Stein neben den alten Gedenkstein gesetzt und eine schöne große Kupferplatte angebracht.

Die Inschrift lautet:               HERMANN LÖNS

                                         1866 - 1914

                                    Zum Gedenken an den Dichter

                                    und Schriftsteller der

                                    Lüneburger Heide, Wegbereiter

                                    des Naturschutzes.

Ich war eingeladen, bei der Feier den Löns-Verband zu vertreten. Mit einer kurzen Rede dankte ich für die geleisteten Arbeiten, insbesondere dem Leiter der Dichterstein-Gemeinschaft, dem Lehrer Herrn Dieter Hölbling-Gauster. Die Kosten der Herstellung der Kupferplatte trägt der Löns-Kreis.

Harald Cajka

Arbeitskreis der Hermann-Löns-Freunde im Landkreis Gifhorn

Einweihung der „Lönsstube“ in Weißenberge

Am 10.08.2000 wurde in Weißenberge (Kreis Gifhorn) bei unseren Lönsfreunden Willi und Marlies Wolter die neu errichtete „Lönsstube“ im Garten eingeweiht. Neben altbekannten Lönsfreunden, wie Familien Baller, Schönecke, Bührke, Klaus Engling, Sölter und Müller, durften auch wir uns zu ihren Gästen zählen.

Eingeleitet wurde der Nachmittag gegen 16.00 Uhr mit einem Lönslied, vorgetragen von Klaus Engling, auf der Gitarre. Danach gab es reichlich Kaffee und Kuchen; es wurde viel über Hermann Löns diskutiert.

Jeder Gast brachte ein Präsent mit, das zu Hermann Löns Beziehung hatte.

Anschließend wurde, wegen des guten sommerlichen Wetters, im Garten um die „Lönsstube“ herum, weiter über die Denkmäler des Hermann Löns, seine Lieder, Reisen, Stationen, sein ganzes Leben u.v.m. geplaudert. Jeder Anwesende wußte angeregt über Löns zu berichten.

Zwischen den einzelnen Gesprächen wurden viele Lönslieder aus dem Kleinen Rosengarten gemeinsam gesungen, begleitet auf der Gitarre und dem Akkordeon.

Da die entsprechenden Liedertexte in Kopie vorlagen, stimmten alle Anwesenden sofort ein, es entwickelte sich eine angenehme Atmosphäre.

Der Abend wurde in der „Lönsstube“ mit Grillen und einem kühlen Bier recht zünftig fortgesetzt. Einige Gäste, die von diesem erlebnisreichen und harmonischen Tag so sehr beeindruckt und begeistert waren, traten erst nach Mitternacht ihre Heimreise an.

Die Gastgeber Marlies und Willi Wolter haben durch die umfangreichen Vorbereitungen und ihre Gastfreundschaft mit der Einweihung der „Lönsstube“ eine großartige Einrichtung geschaffen.

Für diesen schönen, unvergeßlichen Tag nochmals ganz herzlichen Dank. Wir haben uns bei Euch sehr wohl gefühlt und wünschen weitere schöne, harmonische Zusammenkünfte mit Lönsfreunden in Eurer „Lönsstube“.

Ingeborg Stadie, Brunhild Meyer

Löns-Info-Stand mit hohem Besuch in der

„Repker-Schnuckenheide“

Im Kreis Gifhorn fanden in diesem Jahr viele Veranstaltungen um Hermann Löns statt.

Mitte des Jahres konnten erstmals W. Schröder und der Unterzeichner einen Info-Stand der Öffentlichkeit präsentieren. Anlaß war der Flugtag des Segelsportvereins in Repke. Die Löns-Freunde hatten ihren Stand informativ für die Besucher aufgebaut. Dabei wurde in Übersichten das Gesamtwerk von Löns vorgestellt und speziell das Wirken im Kreis Gifhorn. Löns als Zeichner, eine kleine Bücherausstellung und Broschüren des Löns-Verbandes rundeten das Bild für die Gäste ab.

Große Freude kam auf, als ein Großneffe von Hermann Löns, nämlich Prof. Dr. Klaus Löns mit seiner Frau den Stand aufsuchte.

 

Am Abend gab es für ca. 150 Besucher mit dem „Literarischen Quartett“ eine erfrischende Diskussion Pro und Kontra Löns. Geleitet wurde diese Veranstaltung von H. Wiedenroth. Es beteiligten sich daneben die „Löns-Experten“ Dr. E. Michalka, M. Toborg und der Unterzeichner. Man schenkte sich nichts, das Publikum ging interessiert mit. Begleitet wurde die Veranstaltung vom Gemischten Chor Oerrel, dem Posaunen-Chor Lingwedel/Langwedel und der Jagdhornbläsergruppe Gifhorn-Nord sowie mit Gesang von unserem Löns-Freund Klaus Engling.

Die 4 „Löns-Experten“ saßen mit Mikrofon ausgestattet auf eigens angefertigten Hochsitzen.

Bürgermeister K. Knühmann dankte allen Teilnehmern. Dem Ehrengast Dr. K. Löns überreichte er ein Geschenk, während die „Experten“ eine Löns-Medaille mit Kette erhielten.

Die schöne Kulisse

Ein malerisches Bild in der Heide mit einer kleinen Schnuckenherde mit dem Schäfer W. Heuer und dessen Tochter in der untergehenden Abendsonne.

Hans Schönecke

Neuerscheinungen

Bücher

Hermann Löns: „Land und Leute“

Aus dem Nachlasse von Deimann wurde im Jahre 1924 das Löns-Buch „Für Sippe und Sitte“ herausgegeben. Im Februar 2001 erscheint dieses Buch unter dem neuen Titel „Land und Leute – Über Natur- und Heimatschutz“. In diesem Buch beschreibt Hermann Löns deutlich seine Ansichten zum Naturschutz und zeigt die damit zusammenhängenden Bereiche, die es ebenfalls zu bewahren gilt, auf. In dem Werk sind u.a. folgende Kapitel enthalten: „Der Schutz der Heimat“, „Die Gefährdung unserer Tierwelt“, „Heidzauber“, „Der Harzer Heimatpark“, „Alte Bauerntänze“, „Landschaftsbild und Bauerntum“, „Der Bauer und die Tierwelt“, „Der Immenzaun“, „Unsere Monatsnamen“.

            Geza

Hermann Löns:“Land und Leute – Über Natur- und Heimatschutz“, Verlag Zeitenwende, Postfach 170753, 01242 Dresden, Tel./Fax: 0351/2543852, Buchpreis: 23,-- DM, beziehbar beim Verlag, bei Bestellung bis 15.02.2001 versandkostenfrei, Erscheinungstermin:
15. Februar 2001, ISBN 3-934291-07-4

            Geza

Hermann Löns: „Junglaub“ (bibliophile Ausgabe)

Hermann Löns’ „Junglaub“ ist eine Auswahl von frühen Gedichten, die überwiegend um 1890 verfaßt wurden. Dabei lehnt sich der Herausgeber und in Walsrode ansässige Künstler Heinrich Preuß an frühere Ausgaben von gleichnamigen Gedichtbänden. Diese Gedichte sind wie die ursprüngliche Fassung der „Junglaub“-Gedichte von 1919 auch in der Grotemeyerschen Handschrift abgedruckt.

Neben dem Leseerlebnis ist diese schon 1999 veröffentlichte Neuauflage auch sehr attraktiv anzuschauen. Neun hochwertigen Ätzradierungen des Künstlers Heinrich Preuß, die mit viel künstlerischem und handwerklichem Geschick gefertigt wurden, sind mit großem ästhetischem Verständnis in diesen Gedichtband eingefügt und verleihen dem Buch seinen einmaligen Charakter. Der Leser wird animiert, seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Gedichte des Hermann Löns’ zu richten, sondern auch auf die dazu gefertigten Radierungen des Künstlers. Dieses in Leinen gebundene bibliophile Werk wurde von Heinrich Preuß im Selbstverlag 1999 herausgegeben. Es ist ein Buch, welches durch sein Äußeres besticht und nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hineinschauen anregt.

Mit einer Auflage von 40 numerierten Exemplaren wird es bald zu einer Rarität werden.

Martin Degenhardt

„Hermann Löns: Junglaub - (frühe Gedichte) - eine Auswahl - mit neun Original-Ätzradierungen von Heinrich Preuß“, Selbstverlag H. Preuß - Walsrode 1999, 9 Gedichte, bibliophile Ausgabe, 23 Seiten, Leinen im Schuber, Format: DIN A 5, erhältlich bei Heinrich Preuß, Grünstr. 1, 29664 Walsrode, Tel. (05161) 8263, Buchpreis: 120,-- DM

Olivier Theobald „Rausch an der Leine“

Am 12.08.2000 hat die VHS-Theatergruppe Walsrode die Szenen des Theaterstücks „Rausch an der Leine“ von Olivier Theobald im Heidemuseum „Rischmannshof“ gelesen. Es handelte sich um eine Veranstaltung im Rahmen der 3. Walsroder kulturellen Sommerwoche. Der Text zum Theaterstück ist in Buchform vom Löns-Verband heurausgegeben worden und hat den Untertitel „Eine skurrile Begegnung – 10 Szenen“. René Blöchlinger hat 6 Skizzen von Hermann Löns gezeichnet. 1 Karikatur zeigt den Autor Theobald. Die 7 Szenenfotos zeigen die Schauspieler der Theatergruppe. Über den Inhalt des Theaterstückes wird in diesem und im folgenden Heft berichtet.

Geza

Olivier Theobald „Rausch an der Leine – Eine skurrile Begegnung 10 Szenen“, Textbuch zum Theaterstück, 7 Skizzen von René Blöchlinger, 7 Szenenfotos von Margret Schoch, 39 Seiten, 2000, zu beziehen beim Löns-Verband, 12,-- DM +Versandkosten, ISBN ISBN 3-934339-55-7

Noten

Grün ist die Heide

Unter dem Titel „Grün ist die Heide - Die vier bekanntesten Heide-Lieder von Hermann Löns“ werden Noten für Gesang, Piano und teilweise auch Laute herausgegeben. Es handelt sich um die Lieder „Grün ist die Heide“, „Rosemarie“, „Über die Heide...“ und „Auf der Lüneburger Heide“ in der Vertonung von Karl Blume. Die Walsroder Fa. Riebesell - Foto-Musik - hat den Löns-Verband auf diese Noten hingewiesen. Von dort können sie auch bezogen werden.

Geza

„Grün ist die Heide, 4 Lieder vertont von Karl Blume, Noten für Gesang, Piano und zum Teil auch Laute, DIN A 4, 8 Seiten, Heinrichshofen’s Verlag, 8,-- DM + Versandkosten, zu beziehen bei der Firma Riebesell - Foto-Musik -, Moorstraße 38, 29664 Walsrode, Tel. (05161) 5895

Verband der Hermann-Löns-Kreise

in Deutschland und österreich E. V.

1. Vorsitzende: Verw.-Angest. Monika Seidel, Flachsröten 4, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/6777, zwei gleichberechtigte 2. Vorsitzende:

2. Vorsitzender: Buchhändler Harald Cajka, Hauptstraße 60 A/14,
A-3021 Preßbaum bei Wien, Tel. v. Deutschl.: 0043/2233/52792 oder GSM 0043/664/1822838, 2. Vorsitzender: Karl-Heinz Beckmann, An der Vogelrute 46-50, 59387 Ascheberg-Herbern, Tel.: 02599/1886, Fax: 02599/7300, e-mail: K.h.beckmann@euroroll.de; Geschäftsführer: Kauf-mann Wolfgang Doose, Anschr. u. Tel.: s.u.; Referentin f. Öffentlichkeitsarbeit: Einzelhandelskauffrau Gertrud Johannes, Hannoversche Str. 42, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/5840; Schriftführer: Stadtamtsrat Gerhard Zahmel, Anschr. u. Tel.: s.u.; Vorstandsmitglied: Verw.-Angest. i.R. Heide Doose, Anschr. u. Tel.: s. u.

Anschrift der Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8, 29664 Walsrode

Geschäftskonten: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1 341 890 (BLZ 251 523 75)
Volksbank Lüneburger Heide eG in Walsrode, Nr. 9 094 800 (BLZ 258 916 36)

Spendenkonto: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1497551 (BLZ 251 523 75)

IMPRESSUM

H E R M A N N - L Ö N S - B L Ä T T E R
Schriftleitung: Heide Doose, Wolfgang Doose, Walsroder Straße 117, 29699 Bomlitz-Uetzingen, Tel.: 05161/8297; Friederike Brehme, Scharnhorststr. 16, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/3363; Gerhard Zahmel (verantwortl. Schriftleiter), Rathaus, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/977197, Fax: 05161/977262, Texterfassung: Christine Ahmetaj. Die namentlich gekennzeichneten Beiträge geben die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Kostenloser Abdruck nach vorheriger Genehmigung des Schrift-leiters gestattet. Die Mitteilungen erscheinen viermal im Jahr. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

ISSN 0935 - 5316 - Druck: J. Gronemann KG, Walsrode

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Zuletzt geändert am: 26.11.2001

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