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Hermann Löns

Mitteilungen des Verbandes der Hermann-Löns-Kreise in Deutschland und Österreich e. V.

Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8,

29664 Walsrode, Tel. 05161/977 219


Allgemeiner Teil


Einladung

Dieses Jahr findet die Löns-Woche vom 21. bis 27. August 2000 statt. Das Jahresprogramm ist als Beilage diesem Heft beigefügt. Sie sind zu den Veranstaltungen eingeladen. Bitte notieren Sie sich die Termine.

Besonders hervorheben möchte ich:

Sonntag, 27.08.2000,
15.00 Uhr, Feierstunde am Löns-Grab
19.30 Uhr Stadthalle, Theaterstück „Rausch an der Leine“ von
Olivier Theobald mit der VHS-Theatergruppe,
Regie: Stefan Heinemann (s. auch Seite 6)
Musikalischer Teil: akkordeon-sound-orchester u. a.

Ihre Monika Seidel, 1. Vorsitzende


Der Wehrwolf auf italienisch

Andrea Sandri, Herrenhaus Edizioni, Italien, wandte sich Ende 1998 an den Löns-Verband und teilte mit, daß sich sein Verlag mit Autoren beschäftigt, „die auch in ‘unzeitgemäßer’ Weise die deutsche und mitteleuropäische Seele erzählen“. Neben Walter Flex, Reiner Maria Rilke, Meister Eckhart oder Ernst Jünger wolle er auch den „Wehrwolf“ von Hermann Löns veröffentlichen. Damit erscheint ein Werk von Hermann Löns erstmalig in italienischer Sprache.


Wie bekannt, werfen gewisse Wörter und Ausdrucksweisen von Hermann Löns immer wieder Fragen nach ihrer Bedeutung auf. Für den Löns-Verband war es keine Frage mehr, daß unser Mitglied und frühere Präsident Dr. Widar Lehnemann für die Klärung von Fachfragen und für die Abfassung der Einleitung die geeignete Person ist. Er hat die Aufgabe hervorragend gelöst und sie finden nachstehend die deutsche Fassung seiner Einleitung abgedruckt.

Das Buch ist sehr gut aufgemacht mit einem Titelbild von Pieter Bruegel (s. Titelseite dieses Heftes) und wird zum Kauf empfohlen - ein Muß für jeden Löns-Bücher-Sammler.

Geza


Hermann Löns, Il Wehrwolf, Romanzo, Erstausgabe in italienischer Sprache, 272 Seiten, Taschenbuch 19,5 x 11,5 cm, Herrenhaus Edizioni di Andrea Sandri Seregno 1999, Via Giuseppe Verdi 59, I-20038 Seregno MI (Lombardia), in Zusammenarbeit mit dem Löns-Verband heraus-gegeben, Einleitung: Dr. Widar Lehnemann, Übersetzung: Alessandra Borgonovo, Preis: 32.000 Lire, 16,60 Euro, ISBN 88-87761-06-X



Einleitung zum Buch „Il Wehrwolf, Romanzo“

Hermann Löns (1866 - 1914) lebt im Bewußtsein seiner Leser und auch im Urteil der Literaturgeschichte als „Dichter der Lüneburger Heide“. Von ihr singt er in seiner Lyrik („Der kleine Rosengarten“, 1911); als Raum gestaltet er sie in seinen Jagdschilderungen („Mein grünes Buch“, 1901), in seinen Tiererzählungen („Mümmelmann“, 1909) und in seinen Landschaftsschilderungen („Mein braunes Buch“, 1906). In der Heide spielt auch die Handlung seines Romans „Der Wehrwolf“ (1910), und zwar im Wietzenbruch südwestlich von Celle.

Diese „Bauernchronik“ aus dem Dreißigjährigen Krieg ist ein umstrittenes Buch. Im Laufe seiner bisherigen Rezeptionsgeschichte hat es, offensichtlich in Abhängigkeit vom jeweiligen Zeitgeist, höchst unterschiedliche Einschätzungen erfahren. Dabei spielten nicht zuletzt auch Mißverständnisse eine Rolle.

Das folgenschwerste Mißverständnis ergibt sich für viele Leser - und selbst für Kritiker - aus dem Titel. Löns selbst hat betont, daß seine „Wehrwölfe“ keine „Werwölfe“ sind. Die beiden Wörter werden zwar geringfügig verschieden geschrieben, sie werden aber gleichlautend ausgesprochen; sie sind also Homophone. Ihr Grundwort („Wolf“) ist identisch, ihre Bedeutungen sind allerdings verschieden. Die Bezeichnung „Wolf“ hat in ihrer Anwendung auf den Menschen eine lange Geschichte. Diese reicht als Kennzeichnung eines bestimmten Typs bis in die antike Fabeltradition zurück. Bei dem englischen Philosophen Thomas Hobbes (1588 - 1679) wird die Natur des Menschen als „wölfisch“ charakterisiert. Das berühmte Wort aus dem „Leviathan“ (1651, lateinische Fassung 1668) lautet: „homo homini lupus“ - „der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“.

Die Unterscheidung der beiden Arten von Wölfen erfolgt durch das Bestimmungswort: während der „Werwolf“ (ohne h) auf das lateinische Wort „vir“ (Mann) verweist, leiten sich die „Wehrwölfe“ (mit h) von dem Verbum „sich wehren“ her. Ihre Selbstcharakterisierung kommt einer Definition gleich: „Dennso bin ich der Meinung, daß wir uns die Wehrwölfe nennen und zum Zeichen, wo wir der Niedertracht gewehrt haben, drei Beilhiebe hinterlassen, einen hin, einen her und den dritten in die Quer“ (Die Wehrwölfe). Mit den drei Beilhieben bekennen sie sich durch ihr Zeichen, die Wolfsangel, zu ihrer Tat. Die Wolfsangel war ein Gerät zum Fang von Wölfen mit einem Doppelhaken als Träger des Köders. Sie fand als Forstsymbol, als Steinmetzzeichen und als Hausmarke Verwendung und kommt auch im Wappen adeliger Familien vor.

Ein „Werwolf“ oder „Mannwolf“ ist ein Mensch, der sich von Zeit zu Zeit in eine reißende Bestie verwandelt. Die „Wehrwölfe“ hingegen sind und bleiben Menschen; sie sind Bauern, die sich im Kriege, in einem Zustand extremer Not, um des Überlebens willen wehren. Sie wehren sich gegen eine Soldateska und gegen Marodeure. Dabei laufen sie Gefahr zu verrohen.

Das Mißverständnis um den Titel hat aber noch eine andere, eine politisch-aktuelle Dimension: das Buch wurde und wird in die Nähe jener Kampfbünde gerückt, die unter der Bezeichnung „Werwolf“ (meist ohne h) nach dem Ersten Weltkrieg und in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges operierten. Diese hatten kein Recht, sich auf den Roman zu berufen. Der Autor und seine Figuren können sich aber gegen nachträgliche Vereinnahmungen nicht schützen. Die Geschichte kennt weitere Beispiele solcher Art.


Löns und sein Werk sind oft verherrlicht und oft verdammt worden. Gegen Pauschalurteile solcher Art ist Skepsis angebracht. Im Interesse einer angemessenen Beurteilung des Romans sei der Blick daher abschließend noch einmal auf das Verhalten der Bauern gerichtet. Auffällig ist seine Ambivalenz: einerseits äußern sie ihr Bedauern darüber, daß sie sich zu ihrem blutigen Tun gezwungen sehen; andererseits setzen sie es bis zum Schluß fort und sind bereit, es in seiner Härte sogar noch zu steigern. Mit Viekenludolf fordert einer ihrer Obmänner: „Wehrwölfe waren wir, jetzt müssen wir Beißwölfe werden“ (Die Kirchenleute).

Daß die Bauern sich wehren, ist ihnen schwerlich zum Vorwurf zu machen. Wie sie es mitunter tun und wie sie sich darüber äußern, ist jedoch nur schwer - wenn überhaupt - zu begreifen. Selbst das Wort „Wehrarbeit“ fällt. Ist das unverblümter Zynismus, oder ist es der Versuch, sich durch euphemistische - beschönigende, verhüllende - Redeweise von dem Schrecklichen, in das sie sich verwickelt sehen, zu distanzieren?

Eine Stellungnahme sollte das gesamte Potential des Buches berücksichtigen und nicht voreilige Schlüsse ziehen, wie manche Kritiker es tun.


Mit Andreas Gryphius (1616 - 1664) hat ein berühmter Dichter den Verlust der Menschlichkeit im Dreißigjährigen Kriege beklagt. In seinem Sonett „Tränen des Vaterlandes/Anno 1636“ schreibt er nach der Darstellung der Kriegsgreuel: „Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,/Was grimmer denn die Pest und Glut und Hungersnot:/Daß auch der Seelen-Schatz so vielen abgezwungen.“

Es muß zur Ehre des Erzählers Hermann Löns gesagt werden, daß er demselben Gedanken Raum gibt: „Der Prediger hatte einen schweren Stand, daß er seine Gemeinde bei Christi Wort und Lehre hielt, denn wie an der Pest die Leiber, so siechten an der greulichen Zeit die Seelen hin. - Das Herz wollte ihm im Leibe stehen bleiben, wenn er erzählen hörte, in welcher Weise die Bauern an ihren Peinigern Rache nahmen...“ (Die Hochzeiter).


Als 1648 zu Münster und Osnabrück der Westfälische Friede besiegelt wurde, ging von dort die Botschaft in alle Lande, daß der Friede „das beste aller Dinge“ - das höchste Gut - sei: „Pax optima rerum“. Der heutige Leser, der in seiner Sensibilität durch die Zeitgenossenschaft von Krieg und Bürgerkrieg auf allen Kontinenten geprägt ist, müßte nach der Lektüre des Romans „Der Wehrwolf“ zu derselben Überzeugung gelangen. Falls nicht, sollte er das Schlußkapitel noch einmal lesen.


Lünen, im Sommer 1999

Dr. Widar Lehnemann



Reise zu Gifhorner Schloßfestspielen „Hermann Löns“

Die Gifhorner Schloßfestspiele sind eine Open-Air-Veranstaltung im idyllischen und geschützt liegenden Innenhof des Renaissanceschlosses in Gifhorn. Zum Kulturwochenende (Reisetermine 2. - 4. Juni und 9. - 11. Juni 2000) gibt es neben dem Theaterstück über Hermann Löns ein interessantes Beiprogramm. Der Dichter hat die Region für die Literatur entdeckt. Er beschrieb die von ihm so geliebte Landschaft und wohnte auch in Gifhorn. Dieses war Grund genug für die Theatermacher, Löns ein Schauspiel zu widmen. Nähere Auskunft erteilt die Tourismus GmbH, Marktplatz 1, 38518 Gifhorn, Tel. 05371/88175.

Geza

Arbeitskreis der Hermann-Löns-Freunde im Landkreis Gifhorn gegründet

Am 17. Februar 2000 trafen sich im „Löns-Krug“ in Betzhorn eine Reihe von Löns-Freunden mit dem Ziel, sich zu organisieren und aktiv das Andenken an Hermann Löns wachzuhalten.


Zum Sprecher wurde der Unterzeichner aus Brome, Tel. 05833/6200, und zum Stellvertreter Willi Wolter aus Wahrenholz, Tel. 05835/1330, gewählt.


Bereits seit einigen Jahren trafen sich die Mitglieder des Löns-Verbandes auf meine Initiative hin. Von mir ist ein Papier erarbeitet worden, das von den Anwesenden einstimmig angenommen wurde. Danach gehören zu den Aufgaben des Arbeitskreises der Hermann-Löns-Freunde im Landkreis Gifhorn:


  1. Das Andenken an den Dichter, Schriftsteller, Naturschützer, Jäger und Heger Hermann Löns zu erhalten und für sein geistiges Erbe einzutreten.

  2. Im Landkreis Gifhorn

  3. Veranstaltungen über Hermann Löns aktiv zu unterstützen,

  4. das Löns-Denkmal bei Betzhorn zu erhalten und zu pflegen,

  5. das Löns-Denkmal in Winkel/Gifhorn gemeinsam mit der Stadt zu erhalten,

  6. Kontakte mit den Hermann-Löns-Schulen im Kreis zu unterhalten,

  7. die Arbeiten von Löns und Wirkungsstätten im Landkreis feststellen,

  8. die Mitgliederwerbung zu verstärken,

  9. Pressearbeit über das Werk von Löns und die eigenen Aktivitäten durchzuführen.


Der Arbeitskreis trifft sich mehrfach im Jahr zum Erfahrungsaustausch und zur Besprechung von Aktivitäten.

Die Gründungsversammlung sprühte vor lauter guten Vorschlägen. Blicken wir gespannt auf die nächsten Veranstaltungen, zu denen auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind.

Hans Schönecke



Ausstellung „60 Jahre Hermann-Löns-Archiv“ in Hannover

Im Rahmen der Ausstellung „60 Jahre Hermann-Löns-Archiv“ der Stadtbibliothek Hannover zeigte diese in vier Vitrinen Schätze aus ihren Beständen: Briefe, Postkarten (Originale), Erstausgaben und bibliophile Kostbarkeiten, Bekanntes und Unbekanntes.


Zur Eröffnung der Ausstellung konnte die stellv. Leiterin Frau Halden-wanger Herrn Wiedenroth begrüßen, der in seiner bekannten hervorragenden Art von unserem Dichter das „Krähengespräch“, ein Ge-dicht von 1894, Autobiographisches aus „Frau Döllmer“ und die Geschichte „Am Muswillensee“ vortrug.


Zu dieser Veranstaltung waren die 1. Vorsitzende Frau Seidel sowie weitere Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Verbandes angereist. Mit besonderer Freude konnten wir Herrn Ernst Löns (Neffe von Hermann) begrüßen, der auch Hinweise für die Aussteller geben konnte.


Die Ausstellung ist im Heft 4/1999 angekündigt worden und lief bis zum
10. Januar 2000.

Heido


Aus den Lönskreisen


Löns-Kreis Lüneburger Heide


Wilhelm Menke schenkt dem Heimatbund Schneverdingen Unterlagen über Löns

Alte Schriften und Berichte, die an Hermann Löns erinnern, erhielt kürzlich Vorsitzender Ernst-Otto Bosselmann vom Heimatbund Schneverdingen von dem betagten Heimat- und Löns-Freund Wilhelm Menke aus Haverbeck. Die Unterlagen sind für den Heimatbund bestimmt.


In der Lüneburger Heide fanden die Gebeine von Löns nach der Überführung aus Frankreich, wo er im Ersten Weltkrieg in Loivre bei Reims gefallen war, die letzte Ruhestätte.


Es ist das Verdienst von Wilhelm Menke, der selbst eine der Beisetzungen (Löns-Heide bei Barrl) miterlebt hatte, die Berichte und schriftlichen Aussagen der damaligen Zeit gesammelt und aufgehoben zu haben.


Für den Heimatbund sind die Unterlagen wichtig, um die „heimatkundliche Geschichte zu erfassen und zu erhalten“.

Geza


Neuerscheinungen

Buchrezensionen

Helene Segelke: „Gedichte“

Im letzten Jahr hat der Löns-Verband den Gedichtband „Lebens-Räume“ von Helene Segelke herausgegeben.

Nunmehr ist ein weiterer Band posthum unter dem Titel „Gedichte“ erschienen. Zu verschiedenen Themen sind 89 Gedichte im Band enthalten. Till Sauerbrey schreibt: „Besonders die Gedichte sind ein Spiegel ihrer selbst, ihres Lebens, ihrer Empfindungen - immer beobachtend, nie verletzend.“ Leider erwähnt er in seiner Aufzählung nicht den Gedichtband des Löns-Verbandes, von dem nicht mehr viele Exemplare vorhanden sind.


Die „neuen“ Gedichte geben weitere Einblicke in die Gedankenwelt von Helene Segelke. Der Erwerb wird empfohlen.

Gerhard Zahmel


Helene Segelke, „Gedichte“, 11 Bleistift- und Federzeichnungen von Till Sauerbrey, 104 Seiten, Format: 19 x 12 cm, geblockt, herausgegeben von der Werbeagentur Sauerbrey, 29223 Celle, im Auftrag von Thea Görner für die Erbengemeinschaft Helene Segelke, 19,80 DM,
ISBN 3-00-005158-9

CD-Rezensionen


CD mit Fred Bertelmann: „Heimat Deine Sterne“

Unter dem Titel „Heimat Deine Sterne“ hat BMG Ariola 15 Lieder, gesungen von Fred Bertelmann, neu als CD herausgegeben. Er wird von einem Orchester und bei vielen Liedern von einem Chor begleitet. Zwei Titel sind von Hermann Löns, und zwar „Grün ist die Heide“ in der Vertonung von Karl Blume und „Rosemarie“ in der Vertonung von Fritz Jöde. Fred Bertelmann ist nicht nur Vergangenheit und Gegenwart, sondern seine Stimme hat nach wie vor Zukunft. Er ist nicht nur ein hervorragender Künstler, sondern auch als Mensch vorbildlich. Daß er „Löns-Lieder“ sehr schätzt, hat er mir gerade wieder mitgeteilt. Sein „Schicksalsschlager“ wurde „Der lachende Vagabund“ aus dem Jahre 1956. Von diesem Lied wurden in Deutschland 3,5 Millionen und in den USA 400.000 Schallplatten verkauft. Weiterhin findet man auf dieser CD so schöne Lieder wie „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ von Paul Abraham und „Heimat Deine Sterne“. Die CD wird allen empfohlen.

Ingeborg Stadie


Fred Bertelmann „Heimat Deine Sterne“, CD Nr. 7 4321-51088-2, neu aufgelegt 1998 von BMG Ariola, 15 Lieder, Verkauf im Handel


Scheunenrocker: „Hermann Löns, die Heide brennt“

Karneval ist nicht jedermanns Sache. Für einen Tag im Jahr stürzt sich der Unterzeichner in dieses Getümmel (Gruen-Weiss-Walsum) und hat noch den Hit „10 kleine Negerlein“ der „Toten Hosen“ in Erinnerung. Rechtzeitig zu dieser Saison ist von den „Scheunenrockern“ die Single-CD „Hermann Löns, die Heide brennt“ erschienen. Selbst zum Karneval ist Hermann Löns präsent. Nur wer Spaß an schrägen Texten hat, sollte diese CD kaufen.

Geza


„Hermann Löns, die Heide brennt“ mit den „Scheunenrockern“, CD mit 4 Titeln, „produziert in Romans Scheune bei Kerzenlicht“, im ZYX-Vertrieb, Industriegebiet-Benzstraße, 35797 Merenberg, Fax: 06471 (505199), Nr. SPECTRE SCR006-8, im Handel für ca. 12,-- DM erhältlich


Einige Artikel dieses Heftes finden Sie auch im Internet unter http://www.walsrode-net.de/.








Verband der Hermann-Löns-Kreise

in Deutschland und österreich E. V.

1. Vorsitzende: Verw.-Angest. Monika Seidel, Flachsröten 4, 29664 Walsrode, Tel.: (05161) 6777, zwei gleichberechtigte 2. Vorsitzende: 2. Vorsitzender Buchhändler Harald Cajka, Hauptstraße 60 A/14, A-3021 Preßbaum bei Wien, Tel. v. Deutschl.: 0043/2233/52792 oder GSM 0043/664/1822838 (weiterer 2. Vorsitzender: Vakanz); Geschäftsführer: Kaufmann Wolfgang Doose, Anschrift u. Tel.: s. unten; Referentin für Öffentlichkeitsarbeit: Einzelhandelskauffrau Gertrud Johannes, Hannoversche Straße 42, 29664 Walsrode, Tel. 05161/5840; Schriftführer: Stadtamtsrat Gerhard Zahmel, Anschrift u. Tel.: s. unten; Verw.-Angest. i. R. Heide Doose, Anschrift u. Tel.: s. unten;

Anschrift der Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8, 29664 Walsrode

Geschäftskonten: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1 341 890 (BLZ 251 523 75)
Volksbank Lüneburger Heide eG in Walsrode, Nr. 9 094 800 (BLZ 258 916 36)

Spendenkonto: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1497551 (BLZ 251 523 75)


IMPRESSUM

H E R M A N N - L Ö N S - B L Ä T T E R
Schriftleitung: Heide Doose, Wolfgang Doose, Walsroder Straße 117, 29699 Bomlitz-Uetzingen, Tel.: (05161) 8297; Friederike Brehme, Scharnhorststraße 16, 29664 Walsrode, Tel.: (05161) 3363; Gerhard Zahmel (verantwortl. Schriftleiter), Rathaus, 29664 Walsrode, Tel.: (05161) 977219, Fax: (05161) 977 133, Texterfassung: Anette Beuge. Die namentlich gekennzeichneten Beiträge geben die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Kostenloser Abdruck nach vorheriger Genehmigung des Schriftleiters gestattet. Die Mitteilungen erscheinen viermal im Jahr. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.


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Zuletzt geändert am: 20.10.2000

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