Kultur
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![]() Hermann Löns Mitteilungen des Verbandes der Hermann-Löns-Kreise in Deutschland und Österreich e. V. Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8, 29664 Walsrode, Tel. 05161/977 197 Allgemeiner Teil Einladung zur Hermann-Löns-Woche 2003 (25.-31.08.2003)Die traditionelle Löns-Woche findet immer in der Woche des Geburtstages (29. August) des Dichters statt. Im Jahre 2003 beginnt sie am 25. und endet am 31. August. Löns wäre 137 Jahre alt geworden. Bitte merken Sie sich schon folgende Termine vor: Sonnabend, 30. August 2003, Heidemuseum 15.00 Uhr, Jahreshauptversammlung; 16.00 Uhr, Bücherbörse 19.30 Uhr, Löns-Abend Sonntag, 31. August 2003, Löns-Grab 15.00 Uhr, Feierstunde Als Festredner konnte Mitglied Hartwig Fischer, MdB, Berlin/Göttingen, gewonnen werden. Weitere Informationen mit Einladung zur Jahreshaupt-versammlung werden in Heft 2/2003 abgedruckt. Die Veranstaltungen des Löns-Kreises Lüneburger Heide finden Sie unter der Rubrik „Aus den Löns-Kreisen“ auf Seite 20 dieses Heftes. Ihre Monika Seidel, 1. Vorsitzende Hermann Löns und Niendorf/Ostsee Wenn man bei Niendorf/Ostsee in der Aalbeekniederung spazieren geht, gelangt man an die Einmündung der Aalbeek in den Hemmelsdorfer See. An dieser Stelle steht der „Löns-Blick“, ein hölzerner etwa zwanzig Meter hoher Turm, den man 1958 neu errichtete, von dem aus man eine schöne Übersicht über den See in Richtung Lübeck hat und auch die landschaftlich schöne Umgebung in Ruhe betrachten kann (siehe Foto). Die Frage taucht natürlich auf, wie der Name des Dichters der Heide Hermann Löns ausgerechnet in diese Gegend kommt, die doch mit der Heide eigentlich gar nichts zu tun hat. Und warum hat man nach dem 2. Weltkrieg diesem Punkt in der Landschaft den Namen „Löns-Blick“ gegeben, nachdem man einem Turm an dieser Stelle vor dem Kriege doch schon den Namen des damaligen Regierungspräsidenten Johann Heinrich Böhmcker gegeben hatte? Doch die Namensgebung von 1958 ist ganz einfach zu erklären: Hermann Löns war im Jahre 1911 Kurgast in Niendorf (siehe Titelseite) und hatte es 1913 ein zweites Mal aufgesucht, nachdem er an der Strandstraße 56 in der „Villa Anna“ in der Nähe des heutigen Hafens mit seiner Frau und seinem Sohn Dettmer bei dem Gendarmerie-Wachtmeister Janßen gewohnt hatte. Hier lernte er auch dessen Schwiegersohn, den jungen Lehrer Emil Becker, kennen, der das Andenken des Dichters immer voller Hochachtung gepflegt hat, als Löns gleich zu Beginn des 1. Weltkrieges am 26. September 1914 in Frankreich fiel. Emil Becker konnte stundenlang von seinen Begegnungen mit Löns erzählen und bewahrte zahlreiche Briefe auf, die dieser ihm geschrieben hatte und in denen immer wieder zum Ausdruck kam, wie wohl sich Löns in Niendorf gefühlt hatte. Löns hatte eine menschlich schwere Zeit hinter sich gebracht. Seine erste Ehe war schon 1901 gescheitert, und auch in der zweiten Ehe fand Löns keinen Frieden, nachdem sein Sohn Dettmer halbseitig gelähmt und geistig behindert zur Welt kam. Die Erholungszeit in Niendorf war 1911* dringend notwendig, und er bemühte sich hier, mit den Schwierigkeiten, die ihn bedrückten, fertigzuwerden. Die Persönlichkeit des an sich selbst zweifelnden Dichters hat zweifellos auf alle gewirkt, die damals mit ihm zu tun hatten und hat besonders den jungen Emil Becker beeindruckt, der sich stets an die zahllosen Gespräche erinnerte, die dieser mit ihm geführt hat. Aber er berichtet auch vor allem davon, welchen Eindruck die Niendorf umgebende Landschaft auf ihn gemacht hat. Hermann Löns hat nie im Strandkorb gesessen und mied auch stets die Kurpromenade. Die Leute, die dort prominierten und die er „diese Asphalttreter“ nannte, waren ihm ein Greuel. Er suchte die einsamen Stellen im Strandgebiet auf, die es damals gab, machte Spaziergänge im Bereich der Aalbeekniederung und begleitete die Fischer beim Fischfang. Zu einem „richtigen“ Strand- und Badeleben ist es bei ihm nie gekommen. Die gemeinsamen Spaziergänge waren für den jungen Lehrer Emil Becker insofern
auch sehr wichtig, weil Löns sich dabei nicht nur als ein großer *Am 12. Juni 1911 starb Löns‘ Schwiegermutter und die Familie kehrte nach Hannover zurück. Am 27. Juli verließ ihn seine Frau mit Sohn. Löns gab eine Vermißtenmeldung für Dettmer auf. Naturforscher zeigte, sondern auch als großer Kenner und Könner in praktischer Naturkunde. Er bekennt, daß er oft aus dem Staunen nicht herausgekommen sei, wenn er feststellen mußte, was Löns alles über das Leben der Kleintierwelt am Strande wußte. Häufig war er mit ihm unterwegs. Löns hat seinerseits diese Zeit auch besonders geschätzt und auf seinen Karten und in seinen Briefen immer wieder geschrieben, was ihm dies alles bedeutet habe. Löns war auch jemand, der gerne erzählte und andere unterhalten konnte. So erzählte er stundenlang aus seinem Leben, von seinen Erlebnissen in der Heide, verband seinen Kuraufenthalt auch mit schriftstellerischen Arbeiten, in denen er über die Landschaften am Strand oder am Brodtener Ufer schrieb. Trotz aller Bitternisse, die Löns in dieser Zeit durchmachen mußte, hat ihm der Aufenthalt in Niendorf viel bedeutet. So schrieb er u.a.: „Als Mann, dem das Herz fror, kam ich dort an. Trotz aller Dummheiten hat mir Niendorf sehr genützt, denn es hat mir mein Herz wiedergegeben ...“. Und an seinen Quartiergeber, den Gendarmen Janßen, schrieb er im April 1912 von „Irgendwo im Ausland“, als er gewissermaßen auf der Flucht vor seinen Gläubigern war: „Oft habe ich an Niendorf zurückgedacht. Es war eine traurige Zeit für mich und doch eine schöne, denn Sie und Ihre Lieben werden mir stets als liebe Leute in Erinnerung bleiben.“ (siehe Abb.). Trotz aller Rauhbeinigkeit, die man an ihm kannte, war er ein sensibler Mann. Die Niendorfer Fischer hat Löns, wie gesagt, auch besonders geschätzt, und war gerne beim Fischfang ihr Gast und sah ihrer Arbeit zu. Aber er saß auch nach Feierabend gerne mit ihnen zusammen und konnte sich mit ihnen im „Hotel Germania“ über alles unterhalten, und die trinkfesten Fischer hörten ihm gerne zu, denn sie waren ohnehin begeistert von ihm. So einen „Stadtjapper“ hatten sie noch nie erlebt, der besser mit der Fischwelt Bescheid wußte. Löns ließ sich auch nicht lumpen, wenn es galt, eine Runde für sie zu spendieren. Oft dauerten diese „Sitzungen“ bis in die frühen Morgenstunden und sind auch damit zu erklären, daß Löns seinen familiären Kummer vergessen wollte, den er infolge der Scheidung von seiner Frau hatte. Einer der Fischer hat von Löns einmal erzählt, wie er bis zum anderen Morgen mit ihm zusammengesessen hat: „Wi beiden seten noch alleen an’n Disch und ick wüß nu, dat dat Tied för mi weer. Ik segg em denn ok, ik müß nu na de Arbeid hen. Un denn frög he mi, wat ik so an een Dag verdeen. Ik segg, dat weer so bi tein Mark rüm. Un denn smeet he tein Mark op’n Disch un segg, ik schull nu man hierblieben. Dor kunn ik ja nich gegenan ...“ Auf die übrigen Fischer machte das einen großen Eindruck, daß dieser als Schriftsteller und einer, der die Natur so hervorragend beobachtete und beschrieb, auch ihnen bei solchen Gelegenheiten nahe sein konnte. Emil Becker hat früher noch mit dafür gesorgt, daß viel von dem, was er an Briefen usw. aufbewahrte, damals in einer Löns-Stube im „Hotel Germania“ von diesem Niendorfer Gast gezeigt werden konnte. Heute hängt dort noch ein Bild des Ratzeburger Malers Gatermann, das eine Runde mit Löns zeigt. Als man 1958 den hölzernen Aussichtsturm an der Aalbeekmündung von den Plöner Pionieren der Bundeswehr wiedererrichten ließ und ihm seinen neuen Namen gab, bauten sie auch zum Überqueren des Sumpfgeländes zu Füßen des Turmes die lange „Pionierbrücke“ und trugen damit zur Erschließung dieses großen Wandergebietes entscheidend bei. Rein zufällig ergab sich dabei auch eine Verbindung zum „Löns-Blick“, denn die mächtigen Eichenstämme, die als Brückenträger dienen, stammen aus der Lüneburger Heide, der Löns’ ganze Liebe gehörte. Seine letzte Feldpostkarte, mit der er an seinen Niendorfer Aufenthalt zurückdachte, schrieb er an seine Quartiersleute am 20. September 1914, wenige Tage bevor er als Kriegsfreiwilliger sechs Tage später bei Loivre vor Reims fiel. Otto Rönnpag, Timmendorfer Strand Rund um das Löns-Standbild Was gibt es Neues? Dank an Spenderinnen und Spender Etliche Mitglieder haben sich schon an der Spendenaktion für das Löns-Standbild beteiligt. Ich danke allen nachfolgenden Spenderinnen und Spendern in der Reihenfolge des Geldeingangs (Spendeneingang bis 29.10.2002): Ruth Asche, Spende Tombola (30. Geburtstag Hotel Sanssouci), Ruth von Kleist, Dieter Buschhorn, Ruth Reinke, Friedrich Plesse, Dieter Klemsmann, Siegfried Weltmeier, Dietmar Neumann, Helmut Kleinholz, Ulrich Saft, Walter Seidel und Frau, Willi Gehling, Otto Koeneke, Martha Weber, Dietmar Kahlich, Jürgen Seebeck und Frau, Wolfgang Jacobi, Friedrich Plesse, Dieter Buschhorn, Heinrich Volmary, Anny Gross, Harry Dettmann, Ruth Reinke. Weitere Spendenaktion Weihnachten und Jahreswechsel haben uns alle mehr als üblich in Anspruch genommen. Die Arbeitsgemeinschaft „Löns-Standbild“ hat am 31.01.2003 in Anwesenheit der Künstlerin Marlies Leonardy-Rex getagt und beschlossen, im 1. Quartal d. J. eine briefliche Spendenaktion bei Firmen und Privatpersonen zu starten. Einige potentielle Spender werden darüber hinaus persönlich angesprochen werden. Auch hier hoffen wir auf eine gute Resonanz und weiteren Eingang von Spenden. Modell des Löns-Standbildes ist in der Kreissparkasse ausgestellt In der Kreissparkasse Walsrode wurde ab 11. Februar 2003 vier Wochen lang das Modell des Standbildes von Löns, das Künstlerin Marlies Leonardy-Rex gestaltet hat, ausgestellt. Monika Seidel, 1. Vorsitzende Dichter über Hermann Löns Otto von Taube „Die Schönheit des Waldstorches, dessen erzschimmerndes Ober- und schneeweißes Untergefieder mit dem blutroten Schnabel und den blutroten Ständern so prachtvoll zusammenklingt, ist von Hermann Löns so klassisch beschrieben worden, daß man es zum zweiten Male nicht wagen möchte.“ In dem Buch „Im alten Estland“ von Otto von Taube*, Stuttgart 1944, Seite 205, fand ich den o. a. Text. O. v. Taube ist in Estland aufgewachsen, war sehr an Tieren und Pflanzen interessiert, studierte Jura, nebenher ein Semester Botanik, Kunstgeschichte, wurde später Schriftsteller. Karl-Ludwig Barkhausen, Soltau *Wer näheres über Otto Freiherr von Taube erfahren will, sollte das Ende letzten Jahres erschienene Buch des Autors Barkhausen „Schriftsteller reisen in die Lüneburger Heide“ im Handel erwerben. Books on Demand bei Libri, 10 € Ä h n l i c h k e i t e n Es gibt nichts Totes auf der Welt, hat alles sein’ Verstand, es lebt das öde Felsenriff, es lebt der dürre Sand. Hermann Löns (1866 - 1914) Nirgends sitzen tote Gäste. Goethe war von je von der Allerorten lebt die Kraft. Ansicht durchdrungen, daß in der Ist nicht selbst der Fels, der feste, Natur nichts tot sei. Auch in eine Kraftgenossenschaft? diesem Stück Zucker ist Leben, Wilhelm Busch (1832 - 1908) sagte er mir einst. Johann Peter Eckermann (1792 - 1854) Zu dem zitierten Namen Johann Wolfgang von Goethe: (1749 - 1832) Von Rainer Kaune entdeckt Bild von Hermann Löns im Brockenhaus Über seine Fahrt auf den Brocken/Harz hat Löns die Schilderung „Auf der Brockenbahn“ veröffentlicht. Im Brockenhaus gibt es eine Ausstellung zur Geschichte und Natur des Berges. Die Themen Brockenbefreiung, Hexen im Mittelalter, Brockenstimmung und berühmte Besucher werden im Erdgeschoß ausgestellt. Löns ist natürlich auch vertreten, und zwar als Reisender mit der Bahn. Sollte ein Leser das Brockenhaus besuchen und ein Foto machen, wäre der Löns-Verband für die Übersendung eines Abzuges für das Archiv dankbar. Geza Aus den Lönskreisen Hermann-Löns-Kreis Lüneburger Heide Programm 2003Veranstaltungen des Hermann-Löns-Kreises Lüneburger Heide15. April 2003 Kommunikationstreffen mit Reinigung der 15.00 Uhr Löns-Hütte im Westenholzer Bruch24. Mai 2003 Tagesfahrt nach Worpswede Anmeldung erbeten: (05161) 8297 (Fahrgemeinschaften) 22. Juni 2003 Mahl- und Backtag in und an der Westenholzer Mühle mit Infostand des H.-L.-Kreises. Ausstattung der Mühle durch Wolfgang Doose mit Bildern und Tafeln mit Aussagen von Hermann Löns. Veranstalter: Jürgen Clasen 26. Juli 2003 Fahrt zum Plattd. Theater nach Holtebüttel Anmeldung erbeten: (05161) 8297 (Fahrgemeinschaften) 23. Aug. 2003 Fahrt zum Schäferabend nach Schneverdingen mit Besichtigung des Heidegartens Anmeldung erbeten: (05161) 8297 (Fahrgemeinschaften) 4. Okt. 2003 Jahreshauptversammlung im Forellenhof Walsrode- Hünzingen, Telefon (05161) 970-0 18.00 Uhr (Beginn mit dem gemeinsamen Essen) 30. Nov. 2003 Adventsnachmittag im Heidemuseum „Rischmannshof“, 15.00 Uhr Walsrode ab März 2003 Jeden letzten Mittwoch im Monat: ab 19.00 Uhr Lese- und Plauderstunde im Hotel Hannover, Walsrode Alle Mitglieder, Löns-Freunde und Gäste sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen! - Programmänderungen vorbehalten - Wolfgang Doose, 1. Vorsitzender SonstigeWiedergründung der Löns-Gemeinde Seebergen Am Samstag, dem 4. Oktober 2003, wird in Seebergen eine Löns-Gemeinde (Löns-Kreis) wiedergegründet. Der Vorgängerverein konnte auf das Gründungsjahr 1899 zurückblicken. Verband der Hermann-Löns-Kreise in Deutschland und österreich E. V. 1. Vorsitzende: Verw.-Angest. i. R. Monika Seidel, Flachsröten 4, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/6777, zwei gleichberechtigte 2. Vorsitzende: 2. Vors.: Buchhändler Harald Cajka, Hauptstraße 60 A/14, A-3021 Preßbaum bei Wien, Tel. v. Deutschl.: 0043/2233/52792; 2. Vors.: Karl-Heinz Beckmann, An der Vogelrute 46-50, 59387 Ascheberg-Herbern, Tel.: 02599/1886, Fax: 02599/7300, e-mail: K.h.beckmann@euroroll.de; Geschäftsführer: unbesetzt; Pressereferent: Jura-Student Rüdiger-Mirco Nijenhof, Wiesenstraße 7, 29664 Walsrode; Schriftführer: Stadtamtsrat Gerhard Zahmel, Anschr. u. Tel.: s.u.; Vorstandsmitglied: Prof. Dr. Fritz Fricke, Hermann-Löns-Str. 9, 29664 Walsrode, Tel.: 05161/3588. Anschrift der Geschäftsstelle: Hermann-Löns-Straße 8, 29664 Walsrode Geschäftskonten: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1 341 890 (BLZ 251 523
75) Spendenkonto für Löns-Standbild: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1534536 (BLZ 251 523 75) Spendenkonto für Löns-Gedenkstätten: Kreissparkasse Walsrode, Nr. 1497551 (BLZ 251 523 75) IMPRESSUM H E R M A N N
- L Ö N S - B L Ä T T E R ISSN 0935 - 5316 - Druck: J. Gronemann KG, Walsrode Löns-Mitteilungen I/1998Löns-Mitteilungen II/1998 Löns-Mitteilungen III/1998 Löns-Mitteilungen I/1999 Löns-Mitteilungen II/1999 Löns-Mitteilungen I/2000 Löns-Mitteilungen II/2000 Löns-Mitteilungen III/2000 Löns-Mitteilungen IV/2000 Löns-Mitteilungen 2001 Löns-Mitteilungen I/2002 Löns-Mitteilungen II/2002 Löns-Mitteilungen III/2002 Löns-Mitteilungen IV/2002 Löns-Mitteilungen V/2002 Löns-Mitteilungen I/2003 Löns-Mitteilungen II/2003
Zuletzt geändert am: 31.10.2003 |